8.30.2005

Männer sind klüger...

Manchester (pte) - Kontroversieller kann eine Studie gar nicht sein, berichtet die britische Zeitung The Herald http://www.theherald.co.uk in ihrer Wissenschaftsspalte. Psychologe Richard Lynn von der Ulster University http://www.rlynn.co.uk, der in der Vergangenheit für Schlagzeilen sorgte, will es offensichtlich auch diesmal wieder tun. Das Ergebnis der Untersuchung, die im British Journal of Psychology erschienen ist lautet ganz klipp und klar: "Männer sind klüger als Frauen". Die Geschlechterunterschiede machen Männer besser geeignet für Aufgaben von höchster Komplexität als Frauen.


Frauen arbeiten jedoch in (der Küche) effizienter

Kommentare:

Christa's Blog hat gesagt…

nett, dass Du das mit der Küche noch erwähnst ;-)

SchwarzFahrer hat gesagt…

pergola

allso wenn ich deine Öpfelchüechli hausgemacht ofenfresh betrachte
muss da was dran sein
(sicher wird's auch AusNahmen geben)

aber überhaupt:
nur klüger sein reicht Mann heut nicht mehr...

Zugerli hat gesagt…

Du hast den 2.Teil der Studie vergessen zu erwähnen!
Denn trotz der "frauenfeindlichen Forschungsergebnisse kommen die Wissenschaftler zum Schluss, dass der IQ allein nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Frauen haben Männer im Erziehungsbereich erfolgreich abgelöst - mit Ausnahme der Doktorate - . Der IQ-Unterschied kann geschlechterspezifische Unterschiede am Arbeitsplatz allerdings nicht hinreichend erklären. Eindeutige Frauenstärke ist aber, so die Forscher, die größere Arbeitseffizienz. Frauen sind gewissenhafter und schaffen längere durchgehende Perioden harter Arbeit besser als Männer. Dass Frauen und Männer mit einem IQ von 125 in gleicher Menge am Arbeitsprozess teilhaben, scheint damit bewiesen.

Lynn wurde in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen, rassistische Theorien zu haben. Eine Studie wurde von zahlreichen Experten als extrem verworfen: Lynn hatte den Unterschied der Intelligenz zwischen Weißen und Farbigen beweisen wollen (Ob der dabei auch Frauen und Männer unterschieden hat?). Außerdem erhielt der Forscher Geld vom New Yorker Poineer Fund, dem Nazi-Verbindungen in den 30-er Jahren nachgesagt wurden. Lynns Theorien fanden in Fachkreisen erhebliche Kritik (zum Glück gibt es ja auch noch Männer mit IQ, die damit auch etwas anfangen können!), da er behauptete, dass genetische Manipulation und natürliche Selektion die Welt in zwei Teile teilen würde: in eine der intelligenten Individuen in den Industriestaaten und in eine der niedrigen Intelligenz in den Entwicklungsländern, in denen Armut und Hunger den Alltag bestimmen.

SchwarzFahrer hat gesagt…

Na? was hab ich geschrieben!

ich vergess selten etwas zugerli...

mir reicht der erste Absatz völlig...
Mann kann nix immer ALLES zu ENDE
verlesen
dazu ist mir meine LebensZeit zu rar


grussa
SchwarzLustAufDessertHät

Zugerli hat gesagt…

...alles natürlich nicht, aber das wessentliche *grins*..soviel Zeit muss einfach sein im leben *smile*.